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Programm

Die Hausspezialitäten im Restaurant Prélude

Gerichte mit Geschichte.

Malakoff

Frittiertes Käsesgericht (2 Stück, in zwei Gängen serviert), saisonaler Blattsalat | hausmarinierte Silberzwiebeln und Essiggurken | Fr. 23.00, jedes Weitere Fr. 7.50

 

Der Malakoff ist eine Spezialität der Waadtländer La Côte. In vier Dörfern wird diese Abwandlung einer Käseschnitte in der Dorfbeiz serviert, mit enormem Erfolg, Der Name stammt aus der Zeit des Krimkrieges (1853 – 1856), als Schweizer Söldner vor Sebastopol in Gräben den Sturm des Forts Malakoff vorbereiteten. Als Verpflegung und Erinnerung an die Heimat wurde Käse in einer Pfanne frittiert. Nach dem Fall der Stadt und der Rückkehr in die Schweiz, trafen sich die Söldner aus der Waadtländer La Côte zum Austausch von Erinnerungen. Dabei wurde das Frontrezept in verfeinerter Form serviert. Ein Wirt aus Bursins (VD) entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts das Rezept weiter zur heute servierten Form. Trotz der verwendeten Ingredienzen (Brot, Käse, verschiedene Gewürze) ist diese Hauptspeise leichter als die klassische Käseschnitte und geniesst im Waadtland bei Käse-Gourmets Kultstatus. Das Restaurant Prélude ist auf diese Spezialität aufmerksam geworden, weil der Co-Leiter von Le Théâtre Andréas Härry in der La Côte aufgewachsen ist und mit „Malakoff grossgezogen wurde“. Damals, vor 40 Jahren, wie heute treffen sich Einheimische wie Gäste aus Lausanne und Genf in Heerscharen zum Genuss der einzigartigen Malakoff. Jetzt wird die Zentralschweiz damit beglückt. Passend dazu: ein Glas Chasselas Cuvée Spéciale AOC (Fr. 7.50 /dl)

Hausgemachte Süsskartoffel Gnocchi

Basilikum Sud | mediterranem Gemüse | Granatapfelkerne | Fr. 21.50/28.50

Vegan

Eines der beliebtesten Gerichte dieses Restaurants seit Jahren. Eigentlich lautet die richtige Bezeichnung Gnocchi di Patate für die aus der italienischen Küche stammenden Klösse (Nocken) aus gekochten Kartoffeln und Mehl. In unserer veganen Variante verzichten wir auf das Ei. Gnocchi werden im Ursprungsland, wie die Pasta, üblicherweise als erster Gang eines Menüs gegessen. Wir stellen zwei Portionengrössen zur Auswahl, somit also auch als Hauptgang.

Kalbs-Cordon Bleu

Bergkäse | Holzfällerschinken | Marktgemüse | Pommes Frites | Fr. 42.50

 

Das blaue Band. Man könnte meinen: Frankreich. Das Cordon Bleu galt seit dem 16. Jahrhundert als Auszeichnung für Personen, die dem Land ehrenvoll dienten. Aber: Panieren gilt im Land der Haute Cuisine als ländliche Unart. Plausibler diese Geschichte: Vor 200 Jahren bestellte eine Gesellschaft in einem Briger Restaurant Schweinscarré. Kurz vor Mittag fand sich eine zweite Gruppe ein und verlangte ebenfalls Schweinscarré. Die Köchin musste improvisieren. Sie schnitt das Carré in doppelt so viele Portionen. Den Verlust an Volumen ersetzte sie mit Walliser Rohschinken und Käse. Der Patron war stolz auf seine Angestellte und wollte ihr als Belohnung das blaue Band verleihen. Sie brauche kein Cordon Bleu, beschied die Köchin, aber er könne ja das Gericht so benennen.

Entrecôte Café de Paris «wie in Genf»

Hausgemachte Pommes Allumettes | grüner Salat | Fr. 49.00

 

Nein, das ist keine Spezialität aus der französischen Hauptstadt, sondern ein Ur-Schweizerisches Gericht. Die Sauce „Café der Paris“ wurde in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts vom Eigentümer der Brasserie desselben Namens in Genf entwickelt. Die Rezeptur basierend auf einer Mehlschwitze, Thymian, Majoran, Rosmarin, Estragon, ein Hauch Knoblauch, Senf, Butter, Rahm sowie Salz und Pfeffer ging anschliessend „um die Welt“. Die Brasserie „Café de Paris“ gibt es übrigens heute noch in der Calvinstadt

Der Prélude-Hamburger

Roggen-Dinkel Brot | Seitan-Quinoa Brätling | Avocado Creme

Hausgemachte Süsskartoffel Frites | BBQ Sauce | Fr. 26.00

Vegan

Louis’ Lunch, eine seit 1895 bestehende Imbissbude im Zentrum von New Haven, nimmt für sich in Anspruch, der Erfinder des Hamburgers in seiner heutigen Form gewesen zu sein. Hätte er damals das Produkt patentieren lassen, wären die Nachkommen der Gründergeneration heute wohlhabender als Mark Zuckerberg und Bill Gates zusammen… Das Restaurant Prélude dekliniert dieses „Weltgericht“ zu einer schmackhaften, saftigen, veganen Spezialität.

Für den Abend-à la carte-Service stellt unsere Küche ein spezielles Tagesdessert zusammen. Fragen Sie unser Servicepersonal!

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